Frankfurt Marathon 2010 von Thorsten Ebelhäuser

Alles für sechzig Meter

Es ist Sonntag 05:02 Uhr - ich Wache auf weil es regnet. Davon hat die Wetter-Fee vom Abend davor nichts gesagt. Es sollte doch ein trockener Herbsttag werden. Den Wecker hatte ich auf 06:45 Uhr gestellt. Bis dahin bin ich nicht mehr eingeschlafen.

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Die Gedanken an den heutigen Tag in Frankfurt gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Dazu trommeln die Regentropfen ein Jammerlied auf das Dach. Soll ich den Marathon wirklich laufen? Der Regen kann mich doch nicht davon abhalten - immerhin hatte ich während der Vorbereitung auf den Marathon einige Regeneinheiten absolviert. Aber Regen auf 42,195 km? Muss das sein? Eigentlich waren mir doch immer nur die letzten 60 Meter wichtig. Der Einlauf in der Festhalle in Frankfurt war mein Ziel, seit dem ich mich im August für den Marathon angemeldet hatte. Über 300 km Vorbereitung hatte ich hinter mir. Bis zu 30 km-Läufen war alles dabei. Auch zwei Wochen krankheitsbedingter Ausfall haben mich nicht vom Ziel abgebracht, in der Festhalle einzulaufen. Und jetzt dieser Regen. Der Regen wird schlimmer. Ist das Ziel noch wichtig? Immerhin brauche ich 42,135 km Anlauf. Das leichte Kratzen im Hals, was ich die ganze Woche schon spüre, wird auch schlimmer.

Der Wecker klingelt. Aufstehen - duschen fällt aus (ich werde heute noch genug nass) - zwei Toast und ein Stück Streuselkuchen essen - Toilette - Tasche noch mal prüfen - Zähne putzen - Funkwecker suchen (hab ich die Uhr gestern in die richtige Richtung verstellt?) - mich bei der Familie verabschieden - noch mal Tasche prüfen - die Sicherheitsnadeln für die Startnummer prüfen - rein ins Auto - wieder raus und sicherheitshalber das Navi einpacken - wieder rein ins Auto und los - Kalle wartet schon.

 Auf der Fahrt Richtung Frankfurt kommt nicht so wirklich gute Laune auf. Es ist zwar 07:30 Uhr aber wegen der Zeitumstellung ist es gefühlte 08:30Uhr. Müdigkeit ist es also nicht. Schnell wird klar - es ist der Regen. Keiner spricht es aus - aber man kann es spüren: wenn es regnet schauen sich zwei Teilnehmer den Marathon in der Festhalle auf der Grossbildleinwand an. Wir waren am Abend vorher schon in der Festhalle und hatten die Atmosphäre und Nudeln aufgenommen. Es sollte das Highlight des Jahres werden.

Auf halber Fahrt sahen wir in Fahrtrichtung ein Loch in der grauen Regenwand. Dort muss Frankfurt sein - so haben wir uns es zumindest gewünscht. Mit jedem Meter taten sich weitere Lücken auf. Und dort, wo das Loch war, war tatsächlich Frankfurt. Plötzlich wird mir klar: Jetzt muss ich wohl laufen. Meine Ausrede funktioniert nicht mehr. Im Verkehrsfunk wird auf die Chaossituation rund um Frankfurt hingewiesen. Wir halten uns an die Vorgabe des Veranstalters und fahren zum Rebstockgelände ins Parkhaus. Alles funktioniert reibungslos. Kaum sind wir auf der Rolltreppe nach unten gefahren, stehen auch schon zahlreiche Busse für den Transfer zur Messe bereit. Vor der Busfahrt noch schnell im Park nebenan eine Pinkelpause einlegen und ab in den Bus. Am Messegelände angekommen geht es auch gleich weiter - rein in die Halle und noch mal in der Festhalle, prüfen ob das Ziel noch da ist. Jetzt ist es klar: hier will ich heute und nicht erst in einem Jahr einlaufen. Die Atmosphäre brennt...


 

Draußen wimmelt es an Teilnehmern - von Regen ist nichts mehr zu sehen. Wen da nicht das Kratzen im Hals... egal. Jetzt heißt es erst mal anstellen an der Toilette - wir stellen uns Links an - wir haben doch noch Zeit. Danach langsam umziehen. Was zieh ich eigentlich an? Ich hab alles dabei: lang, kurz, dick und dünn. Die Hose wird auf jeden Fall kurz. Ich probiere mein neues Funktionsunterhemd mit kurzen Ärmeln und darüber mein Funktions-Shirt drüber an und gehe raus zum testen. Passt. Kalle mag es ein wenig wärmer. Seine Entscheidung stand aber ebenso schnell fest. Männer halt. Jetzt nur noch mit der Rolltreppe in den ersten Stock, Tasche abgeben und dann raus an den Start. Vorher noch mal auf Toilette. Die Schlange ist jetzt doppelt so lange - diesmal dürfen wir aber rechts vorbei. Wir sind schnell fertig. Kalle hatte Mülltüten für das Warten im Startblock vorbereitet. Wir haben sie zwar angezogen - wir hätten sie nicht gebraucht. 15 Minuten noch.... Wir sprechen über unsere gemeinsame Vorbereitung und sprechen uns Mut zu, alles Richtig gemacht zu haben. Wir freuen uns übers Wetter und hören dem Ansager zu. Die Topathleten werden vorgestellt. Wir hören gespannt zu. Die Uhr noch mal testen. Und auf einmal beginnt auch schon der Countdown. 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1- Kanonenfeuer. Nix passiert. Zwei Minuten später stehen wir immer noch an derselben Stelle. Nun geht's doch langsam los. Bis zur Startlinie können wir gehen. Dann müssen wir laufen. 12.500 Teilnehmer setzen sich in Bewegung. Da kann man nicht mehr gehen.

 Vom Start an ist überall tolle Stimmung. Am Rand stehen mindestens so viele Zuschauer, wie Teilnehmer mitmachen. Schilder und Fähnchen werden hochgehalten. Viele davon sehen wir heute noch öfter. Es wird uns zugejubelt und geklatscht. Die Musik ist in der ganzen Stadt zu hören. Kaum sind wir um die eine Ecke, hört und sieht man schon die nächste Gruppe. Rockbands wechseln sich mit Sambagruppen und Trommlern ab. Wir lassen uns vom Rhythmus anstecken und nehmen das Tempo auf, wie es uns vorgegeben wird. Wir denken weder an das Ziel noch an die Schmerzen, die uns heute noch erwarten werden.

Vor uns liegt die erste km-Markierung. 5:27 Minuten für den ersten km. Selbst wenn wir gewollt hätten, es wäre nicht schneller gegangen. Zu viele Läufer trotz breiter Straßen. Der Puls geht unerwartet hoch. Wir sind zufrieden mit dem ersten km - wir laufen uns langsam warm. Der zweite km in 5:26 Minuten. So schnell können die nicht alle weg. Wir versuchen zusammenzubleiben, werden aber ständig auseinandergetrieben. Es kostet Anstrengung, wieder zusammenzufinden. Der dritte km in 5:13 Minuten. Ich habe meine angepeilte km-Zeit erreicht. Viel früher als erwartet. So kann es weitergehen. Bei km 5 kommen uns Läufer aus einer hinteren Startgruppe entgegen. Wir suchen nach Bernd. Kalle hat ihn auch tatsächlich gesehen. War ja auch nicht so schwer für ihn. Wir rufen ihm zu und wünschen ihm alles Gute für seinen ersten Marathon. Ich habe ihn zwar nicht gesehen - habe aber mal mitgebrüllt...

Im Innenstadtbereich geht alles ganz schnell - ruck zuck sind wir bei km 10. Es wird wohl an der dauerhaft guten Stimmung neben der Strecke liegen. Bei meinem letzten Marathon in Rom hatte ich an der Stelle schon gewusst, welcher Muskel bei km 30 nicht mehr mitspielt. Heute war alles anders. Ich habe meine Muskeln einzeln abgefragt: keine Schmerzen - nix. Dennoch habe ich mir leichte Sorgen gemacht: der Puls ist immer noch unüblich hoch für das gewählte Tempo (ich laufe ohne Messung und kann daher keine genauen Angaben machen) und auch die Atmung war schwerer als erwartet. Jetzt wurde es mir klar: Ich habe mein Asthma-Spray vergessen. Klasse. An alles gedacht, aber das Spray habe ich vergessen. Sofort fällt es mir noch schwerer zu laufen. Ich teile Kalle meine Gedanken mit und spätestens einen km später schicke ich ihn alleine los. Ich wurde zum Risiko für ihn. Ich war mir plötzlich nicht mehr sicher, ob ich heute in der Festhalle ankommen werde. Ich sehe am Rande die ersten Marathon- Opfer, die von Sanitätern auf den Liegen betreut werden. Wie geht der Tag heute aus? Ich nehme Tempo raus. Ich versuche mich an den Zuschauern und der Stimmung aufzubauen. Aber - hier sind gar keine Zuschauer und Musik ist auch nicht zu hören. Auch keine Trommler. Nix. Ich bin mit meinen Problemen alleine..... Den ersten km, den ich alleine laufe, schließe ich mit 5:09 Minuten ab - den schnellsten bis dahin gelaufenen km. Was soll das denn. Ich habe wahrscheinlich an der falschen Stelle abgedrückt. Geht aber doch gar nicht. Die km sind dick und fett auf die Straße gemalt. Die kann man nicht übersehen. Und falsch gemessen haben die auch nicht. Oder doch. Ich laufe sicherheitshalber noch langsamer: 5:15 Minuten - 5:20 Minuten. Es geht doch....

Die Ruhe an der Strecke bringt mich zum Nachdenken über meine Situation: Die Beine melden volle Betriebsbereitschaft - die Lunge meldet Alarmstufe gelb - der Kopf meldet: "Aufgeben ist heute nicht ausgeschlossen". Ich setzte mir das Ziel, bei km 25 neu zu entscheiden und schaue mir dabei meine Mitstreiter an. Was haben die für Probleme? Die ersten gehen und ich laufe immer noch unter 5:30 Minuten pro km. Zwischenzeitlich kommt von allen Seiten die Nachricht, dass der Sieger eine Wahnsinnszeit gelaufen hat. 02:04:57 Stunden. Die zehntschnellste gelaufene Zeit. Der Frankfurtmarathon gehört nun zu den vier schnellsten Strecken in der Welt! Und noch bin ich dabei.

Dann ein Zwischenruf von einem Körperteil: Die Füße melden sich uns signalisieren Blasengefahr. Ich versuche der Gefahr durch weicheres Abrollen der Füße zu begegnen. Fürs erste hilft es und es geht weiter. Bei km 25 entscheide ich mich, die verbleibende Strecke in 5 km Einheiten aufzuteilen. Was für die letzten 5 km gut war, konnte für die nächsten nicht schlecht sein. Zudem sind es jetzt auch nicht mehr 17 km sondern nur noch drei Einheiten mit Zugabe.... In meinem nächsten Leben werde ich Psychologe.

In Frankfurt Höchst kommt langsam wieder Stimmung auf. Allerdings scheint hier mehr der Schlager und die Volksmusik zu Hause zu sein. Ich habe den Rhythmus trotzdem aufgenommen. Dafür stehen am Rande wieder viele Menschen. Hier werden kleine Straßenfeste gefeiert. Kinder halten Ihre Händchen zum Abklatschen raus. Ich schlage gerne ein. Ich bin für jede Abwechslung aufgeschlossen.

An den Verpflegungsstellen lasse ich mir nun ausreichend Zeit. Ich erinnere mich an Rom. Hier hatte ich mir bei km 38 schon einen Gully ausgesucht, der mein Mageninneres aufnehmen sollte. Es ging dann auch ohne Magenentleerung aber die Zeit war futsch. Heute habe ich an den Verpflegungsstellen weniger ISO und mehr Wasser und Tee getrunken. Das Wasser habe ich immer zum Schluss getrunken und hatte dann nicht mehr den Geschmack des ISO´s bzw. von der Banane im Mund. Den Fehler von Rom wollte ich nicht wiederholen. Nach der Verpflegung war dann auch schon wieder laufen angesagt. Ab km 30 wurden die Zeiten dann langsam über 5:30 Minuten pro km. Während der Verpflegung kamen auch immer noch mal mindestens 30 Sekunden dazu. Wichtiger war: ich laufe noch!

Meine Endzeit für heute war mir seit Wochen egal. Für das was ich trainiert hatte, sollte es für eine Zeit unter vier Stunden reichen. Für mich waren die letzten 60 Meter in der Festhalle wichtiger. Dort wollte ich hin. Mit jedem Schritt weiter, kam mir dieses Ziel wieder in den Sinn.

Als ich wieder in den Innenstadtbereich kam, war mir auch endlich klar: An Aufgeben wird nun nicht mehr gedacht. Im Gegenteil. Die Bands und Combos, die hier heute Morgen schon spielten, haben auf mich gewartet und machen noch mehr Stimmung. Die Zuschauer stehen in Dreier-Reihen am Rande und feuern mich an. Ich laufe mittlerweile einen 6:00 Minuten-Schnitt. Aber nicht weil es nicht schneller geht - ich habe Angst, was zu verpassen. Und ehe ich mich versehe, steht dort schon die km 40 Markierung. Hier habe ich das erste Mal angefangen, meine Gesamtzeit zu errechnen. Ich konnte es kaum klauben: Ich hatte für jeden verbleibenden km über 10 Minuten Zeit um die 4:00:00 Stunden zu unterbieten. Es wird zwar nicht meine Bestzeit aber damit war nach 8 Jahren Marathonpause im zweiten Lauf auch nicht zu rechnen. Dennoch habe ich mich gefreut - vor allem, weil ich bei km 20 kurz vor der Aufgabe stand. Es sollte meine Ü40-Bestzeit werden.

 Um mich rum werden meine Mitstreiter plötzlich schneller. Erst habe ich mich dagegen gewehrt, haben dann aber doch versucht zuzulegen. Es ging sogar leichter, als das 6:00 Minuten-Tempo beizubehalten. Kurz vor km 42 sehe ich den Hammer-Man von Frankfurt. Mir fällt auf, dass ich ihn heute nur gesehen habe und nicht gespürt. Die Muskeln melden nach wie vor guten Betriebszustand. Die Lunge habe ich schon länger nicht mehr gecheckt - im Rückblick bei km 42 stelle ich fest, dass es wohl auch nicht nötig war, mir hier Angst einzureden. Die Blase am Fuß war zwar noch zu spüren - der Schmerz wurde aber nicht schlimmer. Vielen von meinen Mitstreitern ging es schlechter.. Jetzt noch 195 Meter. 135 Meter bis zur Festhalle. Ich biege links ab. Ich sehe das Tor. Fünf Meter davor: Ich bleibe für eine halbe Sekunde stehen und rufe DA IST SIE !!!! und strecke beide Zeigefinger nach oben.

GÄNSEHAUT....


 

Unterwegs habe ich mir oft überlegt, wie ich mich in der Festhalle verhalten werde. Ich habe sogar an Purzelbäume gedacht. In der Halle sind wir alle langsamer geworden und haben nur noch genossen. Ich habe angefangen, meinen Laufschritt durch einen Tanzschritt zu ersetzen. Es muss lustig ausgesehen haben. Kurz vor dem Ziel habe ich noch einen Freudensprung hingelegt. Es war geschafft. Die Gänsehaut wollte gar nicht mehr verschwinden. Hinter dem Ziel bin ich erst mal stehen geblieben und habe noch mal die Atmosphäre aufgenommen.

Langsam wurden wir aus der Halle rausgeschoben. Es kamen aber auch Massen an Finisher ins Ziel. Also auf zur Verpflegung. Bei Rausgehen Herrn Baumann beobachten, wie er den Teilnehmern gratuliert - Folie überwerfen und die Medaille sich umhängen lassen und raus an die frische Luft - Wasser, Iso, warmen Tee - ich nehme alles. Dann finde ich die Nudelsuppe und nehme gleich zwei Becher. Im Zielbereich treffe ich Dieter. Er hat etwas mehr gelitten, obwohl auch er sein Ziel von 4 Stunden unterboten hat. "Nie wieder Marathon" kam über seine Lippen. Ich wäre am liebsten gleich noch mal losgelaufen....

 Auf Schlangestehen vor der Cola bzw. dem alkoholfreien Bier hatte ich keine Lust. Als ich meine vielen Becher loswerden wollte, musste ich noch schnell einem Kollegen unter die Arme greifen. Ihm wurde plötzlich schwarz. Erst auf einem Auge, dann drehte auch das andere Auge weg. Seine Farbe im Gesicht wechselte schneller in Weiße, wie eine Ampel von Rot auf Grün schalten kann. Ich stand genau richtig und konnte ihn gegen den Container drücken, so dass er nicht umfallen konnte. Schnell haben mir noch andere Mitstreiter geholfen. Er wurde langsam wieder wach. Sein Kumpel hatte zwischenzeitlich einen Sanitäter geordert und ich konnte ihn in seine Obhut übergeben.

Ich wollte noch nicht raus aus dem Verpflegungsbereich. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass gleich alles vorbei war. Also noch mal umschauen - da ist ja noch ein Obststand. Äpfel, Bananen und Trauben finden schnell den Weg in meinen Magen. Jetzt noch der jungen Frau vom Rossbacher- Stand eine Flasche Wasser abschätzen (ich habe Ihr versprochen, dass ich die Flasche zurückbringe - ich werde es nächstes Jahr nicht vergessen) und raus geht´s. Am Ausgang stockt es ein wenig. Die Begleiter nehmen Ihre Helden in Empfang...

Ich hatte mich mit Kalle in der Halle verabredet. Ich habe ihn schnell gefunden - er war noch ganz Benommen von der Stimmung. Kurzes Abklatschen und der erste Erfahrungsbericht folgten. Ich bin froh, dass es ihm gefallen hat - ich hatte ihn nämlich zu dem Event überredet. Jetzt ging alles sehr schnell. Klamotten abholen - umziehen - vor den Duschen umdrehen und beschließen, dass zu Hause Duschen doch am schönsten ist - ab in den Bus - aussteigen am Rebstock - mit der Rolltreppe rauf: Wo steht eigentlich unser Auto? Daran hat am Morgen keiner gedacht. Im zweiten Stock haben wir es dann doch gefunden.

 Auf dem Heimweg haben wir unsere Erlebnisse ausgetauscht. Kalle hatte seine Romzeit, die erstmals unter 4 Stunden war, nochmals deutlich unterboten. Auch bei ihm ging das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Zuhause haben unsere Familien uns schon erwartet. Die Kinder übernahmen sofort die Medaille und die Folie. Am Abend war noch Halloween bei Kalle. Hier wurde noch mal der Tag resümiert.

Es ist Sonntag, 22:00 Uhr - ich schlafe glücklich ein, weil es regnet....

Danke meiner Frau, meinen Kindern und natürlich auch an Kalle.

 

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