Herzlich Willkommen beim Running Team Bad Ems

 

Das ganze Jahr über leistet eine große Zahl an Mitgliedern des Vereines gute Arbeit, zeigt hohe Leistungsbereitschaft und ist maßgeblich für den Erfolg unseres Vereines verantwortlich. Oft fehlt im hektischen Arbeitsalltag die Zeit, sich dafür zu bedanken und Wertschätzung für die erbrachten Leistungen entgegenzubringen.

Die alljährliche Weihnachtsfeier bietet den perfekten Rahmen, um in einer entspannten und gemütlichen Atmosphäre das Jahr ausklingen zu lassen und einfach mal „Danke zu sagen“.

Deshalb laden wir alle Mitglieder am 24.11.2018 um 19 Uhr zu unserer diesjähriigen Weihnachtsfeier im BADHAUS in Bad Ems in der Römerstrasse 41A ein.

Um Anmeldung im Mitgliederbereich wird gebeten!

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RUNNING TEAM BAD EMS UNTERWEGS

Vereinsausflug Essen 2018

 

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Frühstückslauf 2018

Er gehört fest zum Programm des Running Team Bad Ems und hat inzwischen schon eine große Gefolgschaft gefunden: der Frühstückslauf. Am Samstag den 18. August  um 10 Uhr trafen sich die Läufer des RT Bad Ems in Dornholzhausen bei unseren diesjährigen Ausrichtern Julia und Marko Alberti.Nach dem gemeinsamen Lauf durch die schöne Landschaft,bei natürlich strahlendem Wetter, kam man traditionell  zu einem zünftigen Frühstück zusammen. 

Vielen herzlichen Dank an Fam.Alberti für die tolle Organisation und das wunderbare Frühstück und auch an alle anderen, die etwas dazu beigesteuert haben!

 

 

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AB SOFORT FINDET DER LAUFTREFF WIEDER, WIE GEWOHNT, AUF DER DENZERHEIDE STATT.

TREFFUNKT IST WIE IMMER DER PARKPLATZ AM GOLFPLATZ!

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SCHÖN WARS!!

Liebe Besucher,

liebe Freunde, Gönner, Helfer und Vereinsmitglieder. Auch der schönste Tag geht einmal vorbei.

Der Wettergott war unserem Stadtlauf wohlgesonnen und so konnten mehr als 500 Läufer bei herrlichem Kaiserwetter an den Start gehen.Wir möchten uns bei Euch Allen von ganzem Herzen bedanken.

Ohne Euch wäre der Stadtlauf nicht möglich und nicht machbar gewesen.

Weitere Berichterstattung und Bilder folgen in Kürze!

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HIER GEHT ES ZU DEN ERGEBNISLISTEN

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PRESSEBERICHTE UND VIDEO

 

Locker vorbeitrabende Menschen, lautstarke Anfeuerungsrufe, lachende Gesichter. Richtig geraten: Hier macht gerade der Bad Emser Stadtlauf das Dutzend voll. Zum zwölften Mal in Folge geht an diesem Samstagnachmittag die, wie der Running-Team-Vorsitzende und Cheforganisator Jürgen Zanger nicht ohne Stolz vermerkt, größte Sportveranstaltung des Rhein-Lahn-Kreises über die Bühne. Die bisher teilnehmerstärkste Auflage des Spektakels sei es zwar nicht, aber: „Wir haben wieder die magische Grenze von 500 geknackt.

516 Läufer und Walker sind es, um genau zu sein, die heute ihre Runden durch die Römerstraße und den angrenzenden Kurpark drehen. Oder wie die Bambini 250 Meter weit von Torbogen zu Torbogen flitzen – und damit traditionsgemäß zum Auftakt für eine quirlige, ausgesprochen nett anzuschauende Attraktion sorgen. Übrigens: Mit 154 Sportassen stellen die Bambini die größte Fraktion, was wohl vor allem der Tatsache zu verdanken ist, dass neben der katholischen Kita St. Katharina Fachbach-Miellen-Nievern alle vier Bad Emser Kindergärten und Kitas – St. Martin, Arche Noah, Eisenbach und Play & Fun – mit großen „Abordnungen“ vertreten sind.

Ein deutlich „internationaleres“ Flair versprüht logischerweise das Starterfeld bei den Jugendlichen und Erwachsenen. Nicht nur aus dem gesamten Rhein-Lahn-Kreis und etlichen anderen Regionen von Rheinland-Pfalz, sondern auch aus Nordrein-Westfalen und Hessen und, mit jeweils einem Läufer aus Utrecht und Rotterdam, sogar aus den Niederlanden, sind die Teilnehmer angereist. Monika Jesse ist für den Zehn-Kilometer-Lauf „nur“ aus Ransbach-Baumbach gekommen – und gesteht vor dem Start: „Eigentlich gefallen mir Strecken, die durch den Wald führen, besser. Aber die Kulisse hier ist natürlich umwerfend. Und außerdem ist der Lauf sehr gut organisiert.“

In der Tat: Fast 70 in orangefarben leuchtende Shirts gekleidete und damit kaum zu übersehende Helfer des Running Teams Bad Ems sind bei dieser Großveranstaltung im Einsatz, haben um 7 Uhr in der Frühe mit dem Aufbau angefangen und werden auch nach dem offiziellen Ende des Spektakels noch stundenlang beschäftigt sein. Sie nehmen Nachmeldungen entgegen, geben Startnummern aus und vieles mehr. Zudem radeln sie den Läufern voraus, um sofort eingreifen zu können, falls etwas passiert, und versorgen sie an mehreren Streckenpunkten mit Wasser. Das wird auch gerne in Anspruch genommen, denn es ist frühsommerlich warm. „25 Grad sind zu viel“, findet Ulrich Berghäuser aus Diethardt, der sich nach dem Zieleinlauf zwecks Erfrischung umgehend auf einen Brunnen stürzt. Bernd Mertgen aus Straßenhaus im Landkreis Neuwied ist da allerdings anderer Meinung: „Ich hab’s gern wärmer. Da tun die alten Knochen nicht so weh“, sagt er mit einem Schmunzeln. Dabei ist Mertgen, der für den VfL Waldbreitbach startet, in dieser Woche bereits an zwei Halbmarathons teilgenommen hat und in Bad Ems das für einen Stadtlauf bemerkenswert hohe Tempo schätzt, schlappe 69 Jahre alt. Als „Seniorchef“ läuft ihm eindeutig der 80-jährige Hans Metzelder aus Montabaur den Rang ab, während Ida Hopf, Luisa Klukowski, Mila Stein und Vincent Stumpf, gerade mal zwei Jahre alt, das andere Ende des Altersspektrums abdecken.

Vor allem diese Vielfalt und Bandbreite ist es, die dem Bad Emser Stadtlauf zu seiner besonderen Atmosphäre verhelfen. Kaum dem Krabbelalter entwachsen und eher den fortgeschrittenen Semestern zuzurechnen, Einzel- und Gruppenläufer, etwas ambitioniertere und rundum relaxt wirkende Teilnehmer – hier ist praktisch alles vertreten. Läufer, die sich durch nichts von der Strecke ablenken lassen, sieht man ebenso wie solche, die fröhlich den Zuschauern am Straßenrand zuwinken, eine ältere Dame, die den Fünf-Kilometer-Jedermann-Lauf hartnäckig im Walking-Tempo zurücklegt, ebenso wie eine vierköpfige Familie, die den fahrbaren Untersatz für die Kinder gleich dabei hat – glasklarer Beweis dafür, dass bei den meisten hier statt des Wettbewerbsgedankens der Spaß an der gemeinsamen Bewegung im Vordergrund steht. Auch dass die Stiftung Scheuern, vor allem beim Fünf-Kilometer-Walking, wieder mit einer großen Gruppe vertreten ist, spiegelt diesen „olympischen Geist“ ein Stück weit wider.

Während Jürgen Zanger am Zieleinlauf unermüdlich die vorbeiziehenden Läufer und Walker kommentiert, nehmen Michael Kapski, Zweiter Vorsitzender, und Thorsten Biester, sportlicher Leiter des Running Teams Bad Ems, sowie Volksbank-Bereichsleiter Günter Groß ein paar Meter weiter die Siegerehrungen vor. Die Zusammenarbeit mit der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg habe von Anfang an hervorragend funktioniert, lobt Jürgen Zanger den Hauptsponsor, dessen Namen der Stadtlauf im Übrigen auch trägt.

Rundum Zufriedenheit also? Ja, auch wenn sich die Veranstalter von einer Sache mehr versprochen haben: Vor drei Jahren führten sie, in den Fünf-Kilometer-Lauf eingebettet, die Firmenwertung ein. Die Hoffnung, damit „das Emser Gewerbe vom Sofa herunterzuholen“, wie Zanger es damals formulierte, hat sich bisher nicht erfüllt. „Es stößt leider nur auf mäßige Resonanz, weshalb wir uns ein neues Konzept überlegen werden“, berichtet Michael Kapski, der auch Erster Vorsitzender des Gewerbevereins Bad Ems plus ist und in seiner Doppelfunktion die Idee zur Firmenwertung hatte. Immerhin: Mit der Kita Play & Fun, der Firma Salzmann aus Nievern, der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg, der Emser Therme, dem Statistischen Landesamt und dem Run-for-Fun-Team der Stiftung Scheuern haben sich sechs Mitstreiter für diese Disziplin motivieren lassen. „Ich hab halt im Vorfeld ordentlich die Werbetrommel gerührt“, sagt Firmenchef Jürgen Salzmann, dessen 27-köpfiges Läuferteam zum Lohn in der Kategorie „Größte Gruppe“ die Nase vorne hat.

 

Premierensieg in Bad Ems auch ohne Wunschzeit: Thierry van Riesen gewinnt beim Stadtlauf die 10 Kilometer – Sabine Rech erneut bei Frauen vorne

Thorsten Stötzer 13.05.2018, 18:42 Uhr

„Brutal schnell zu laufen“ ist die Strecke des Bad Emser Stadtlaufs, das betont Jürgen Zanger in seiner Funktion als Sprecher an Start und Ziel immer wieder. Was manchem Bestzeiten ermöglicht, birgt allerdings seine Tücken. Denn wer auf den ersten von sechs flachen Runden des zehn Kilometer langen Hauptlaufs überzieht, büßt dies womöglich am Ende mit Zeitverlust und Schmerzen.

So fallen einige Läufer später deutlich zurück, die sich anfangs in der Spitzengruppe zeigen. Das gilt nicht für Thierry van Riesen, der von Beginn an vorne mitmischt und schließlich siegt bei seinem ersten Start in Bad Ems überhaupt. Allerdings muss der 1990 geborene Läufer vom TuS Horhausen die Zähne zeigen, um seinen Vorsprung zu retten vor Altmeister Axel Gürntke (TuS Wallmerod).

 

Seine Wunschzeit erreicht van Riesen allerdings nicht. „Der Anfang war zu schnell“, erkennt auch er. Mit 3:28 Minuten für einen Kilometer ging es los, das hätte genügt für die erhoffte 34er-Zeit. Trotzdem ist er am Ende zufrieden, denn 35:55 Minuten bedeuten noch immer Saisonbestleistung nach einer Verletzung im Winter. Zudem haben ihn viele Bekannte an der zuschauerfreundlichen Runde unterstützt. Letztlich fördert das warme, drückende Wetter jedoch nicht die Leistungen.

Mit der Routine eines bald 50-Jährigen Ausdauersportlers glückt Axel Gürntke die Renneinteilung bestens. „Ich bin ruhig angegangen und habe geschaut, was geht“, erklärt der Westerwälder hinterher. Und es ging noch einiges, seine Aufholjagd im Kurpark und auf der Römerstraße endet auf Rang zwei mit nur sieben Sekunden Rückstand auf van Riesen. „Bei den Temperaturen war das keine schlechte Taktik“, so Gürntke. Dritter wird Kevin Wolf, der unter „Group-Fitness-Instructor“ gemeldet hat. Mit dem Ergebnis sei er zufrieden, mit der Zeit von 37:03 Minuten nicht so recht, der Halbmarathon in Mendig habe noch in den Waden gesteckt. Die Strecke lobt Wolf: „Asphalt, Gas geben – mehr brauche ich nicht.“ Hinter ihm rangiert Frank Potratz (Diezer TSK Oranien) als bester Rhein-Lahn-Athlet, was auch seine Bedeutung hat, weil mit dem Volksbank-Stadtlauf die Kreismeisterschaften ausgeschrieben sind.

Vorjahressieger Julian Dickebohm, mittlerweile im Trikot von SRL Triathlon Koblenz, wird hingegen diesmal lediglich Siebter in 38:08 Minuten. Der Zweite von 2017, Benjamin Gros vom gastgebenden Running Team Bad Ems, kann wegen einer Oberschenkel-Verletzung sogar nur zuschauen. Dafür herrscht bei den Frauen Kontinuität an der Spitze: Erneut setzt sich Sabine Rech durch, für ihren vierten Sieg in Bad Ems braucht sie exakt 43 Minuten. Sie gesteht: „In der dritten Runde ging es mir richtig schlecht.“

Im Wohlfühlmodus lief es anschließend besser für die Hunsrückerin, die unter dem Label „vegan-activity.de“ startet – und zum Thema ebenso Vorträge und Seminare organisiert. Im „Tempodauerlauf“ eroberte sie den ersten Platz der Frauenwertung von Michelle Dohmann-Matthias (Kaltenengers) zurück. „Ich bin zu schnell angegangen“, meint die Zweite und lobt zugleich die „schöne Location“. Wie im Vorfeld berichtet, mussten Start und Ziel auf der Römerstraße verlegt werden. Der neue Platz gefällt Jürgen Zanger als Vorsitzendem des ausrichtenden Running Teams zumindest bei dem freundlichen Wetter eher noch besser, weil alles kompakter beisammen ist.

Der Brückentag habe womöglich bei den Schülern Teilnehmer gekostet, umso mehr freut er sich über die Resonanz von Kitas und Firmen. Unterm Strich gibt es beim Bad Emser Stadtlauf bei 515 Anmeldungen ein leichtes Plus um vier Aktive im Vergleich zum Vorjahr. Eine Steigerung ist beim Hauptlauf zu registrieren, aber am besten besetzt ist der Bambinilauf über 250 Meter mit 154 Mädchen und Buben. Zanger betont die Orientierung an Spaß und Teamgeist. „Das ist Volkslauf im wahrsten Sinne“, bilanziert er zur der Veranstaltung.

Von unserem Mitarbeiter Thorsten Stötzer

HIER GEHTS ZUM VIDEO

 

 

 

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